Ein Blick in das Innere der Findorff-Kirche Iselersheim
Das Schiff mit fünf Kerzen stellt die fünf Ortschaften der Kirchengemeinde dar.

Zukunft heute gestalten – damit Gutes bleibt

Alle reden von Stiftungen - Wir auch!
Seit dem 1. Januar 1994 gibt es unsere Kirchengemeinde mit ihren Dörfern Hönau-Lindorf, Iselersheim, Mehedorf, Nieder Ochtenhausen und Ostendorf. Die Geschichte unserer Kirchengemeinde ist also noch jung.
Wir möchten, dass sie weitergeht ...
    
Deshalb eine Stiftung?
Ja, denn zukünftig werden die Einnahmen deutlich und für alle spürbar zurückgehen. Nicht mehr alles, was gut und nötig ist, wird dann zu finanzieren sein. Auch unsere Kirchengemeinde wird davon betroffen sein – am Ende kann der Verlust der Selbständigkeit stehen und die seelsorgerliche Versorgung wieder von außerhalb kommen.

Wir können etwas dagegen setzen!
Mit einer Stiftung kann erhalten bleiben, was bleiben soll:

  • Gottesdienste und Andachten
  • Kinder- und Jugendarbeit
  • Seniorenarbeit
  • Gemeinschaftserfahrungen
  • Persönliche Seelsorge


Deshalb:
Für die Zukunft vorsorgen ist immer richtig. Mit einer Stiftung gelingt eine langfristige Sicherung der finanziellen Grundlagen der Kirchengemeinde. Was Sie heute geben, zahlt sich später aus.

Das Stiftungskapital – also das Geld, das Sie geben – bleibt unangetastet. Mit dem Zinsertrag jedoch können alle Bereiche der kirchlichen Arbeit unterstützt werden. Auf lange Sicht bedeutet das die Selbständigkeit der Gemeinde durch Sicherung der vorhandenen Mitarbeiterstellen.

Was ist eine Stiftung?
Eine Stiftung sammelt Kapital, um mit den Zinserträgen einen gemeinnützigen Zweck zu unterstützen. Im Fall einer kirchlichen Stiftung eben kirchliche Arbeit auf allen Feldern zu stützen, zu sichern und wenn möglich auch auszubauen.
Die ältesten Stiftungen bewähren sich seit 900 n. Chr.!

Wo bleibt das Geld?
Es verbleibt vor Ort. Kirchenkreis und Landeskirche haben keinen Zugriff.
Denn auf die Vergabe der Erträge einer selbständigen Stiftung hat aus-schließlich der Stiftungsvorstand (bestehend aus Gemeindegliedern) im Rahmen der Stiftungssatzung Einfluss. Er führt die laufenden Geschäfte im Rahmen der Stiftungssatzung. Diese kann nicht verändert werden.
Der Vorstand unterliegt der Aufsicht der Bezirksregierung in Lüneburg.

Wer kann Stifter/Stifterin werden?
Alle können mitmachen! Ob einmalig oder jährlich oder auch monatlich mit einem festen Betrag. Auch durch Schenkung und Vererben kann das Stiftungsvermögen erhöht werden. Die gestifteten Beträge sind von der Steuer absetzbar. Wir stellen gerne eine Bescheinigung für das Finanzamt aus. Wer stiftet kann also Steuern sparen.

Und was geschieht weiter?
Der Ausbau des Stiftungskapitals ist jederzeit möglich und herzlich willkommen. Denn mit jeder Zustiftung wachsen die Erträge und damit die Möglichkeiten der Stiftung.

Heute den Grundstock legen ...
Am Erntedankfest vor 45 Jahren wurde unsere Findorff-Kirche eingeweiht und ihrer Bestimmung übergeben: Gottesdienstliches und kirchliches Leben für die Menschen in den umliegenden Dörfern ortsnah zu ermöglichen. Was unsere Väter und Mütter auf den Weg brachten, zeigt noch heute seine Wirkung und ist nicht mehr wegzudenken.

... damit es weitergeht
Dank und Vorsorge gehören zusammen. Mit dem Erntedanktag 2003 haben wir den Grundstock einer Stiftung für unsere Kirchengemeinde gelegt.

Für weitere Informationen sprechen Sie uns bitte an: Kirchenvorstand und Pfarramt

Heute ist der Anfang ... damit Kirche vor Ort bleibt!